
Grundmodul
10 bis 24 ft · 2,44 m breit · 3,10 m hochBüro, Klasse, Gruppenraum oder Sanitär: Aus ihm entsteht jeder Raum der Anlage.
Für Büros, Schulen und Kindergärten, überall dort, wo ein Container wie ein fester Bau beurteilt wird. Serienmäßig bringt die PLUS Line Brandschutz in Dach und Wänden, eine hochwertige Wärmedämmung, Dreifachverglasung und eine abgehängte Akustikdecke mit integriertem LED-Licht mit. Wir planen mit Ihnen, von der kompakten Anlage aus zwei Modulen bis zum mehrgeschossigen Bau mit Innentreppe, lassen fertigen und montieren an Ihrem Einsatzort.
Hersteller CONTAINEX · 10 bis 24 ft · Raummodule 3,10 m hoch, innen 2,55 m · Standardfarbe RAL 7016 Anthrazitgrau
Kindergarten, Schule, Büro: Aus den Modulen der PLUS Line entstehen Gebäude, die sich in ihre Umgebung einfügen, eingeschossig oder mit bis zu drei Geschossen, mit Glasfronten, Terrassen oder Holzfassade. Keine Anlage gleicht der anderen, denn jede wird für ihren Ort und ihre Nutzung geplant. Die Bilder zeigen PLUS-Line-Anlagen an unterschiedlichen Standorten.






Projektbilder: CONTAINEX
Jede PLUS-Line-Anlage entsteht aus wenigen Bausteinen: Raummodulen in vier Längen, Wandpaneelen nach Ihrem Grundriss, Fluren, Treppen und Terrassen. Welche davon Ihre Anlage braucht und wie sie zusammengesetzt werden, planen wir mit Ihnen.

Büro, Klasse, Gruppenraum oder Sanitär: Aus ihm entsteht jeder Raum der Anlage.


Jede Wand wird aus Paneelen nach Ihrem Grundriss zusammengesetzt.

Der innen liegende Flur, der Räume und Module miteinander verbindet.

Verbindet die Geschosse im Inneren und ist Voraussetzung für 3 m breite Module.

Der Zugang von außen, je Geschoss ein Modul, mit Sicherheitsgeländer auf beiden Seiten.

Außenraum mit Dielenboden und Lochblech-Geländer, auf Wunsch mit Dach.
Die ersten drei Themen bringt jedes Modul der PLUS Line ab Werk mit: Brandschutz, Dämmung und einen Innenausbau, der sich wie ein fester Bau anfühlt. Die übrigen drei wählen Sie für Ihre Anlage dazu, von der Glasfassade bis zur Terrasse.

Wo Kinder lernen oder viele Menschen arbeiten, fragt die Behörde nach dem Brandschutz. Die PLUS Line bringt ihn serienmäßig mit: Das Tragwerk hält 30 Minuten stand (R30), Dach und Wände schließen den Raum 30 Minuten gegen Feuer ab (REI30 und EI30), belegt durch den Klassifizierungsbericht eines akkreditierten Instituts. Verlegt wird mit halogenfreien Kabeln, der Verteiler sitzt in der Decke. Die gutachtliche Stellungnahme zum Brandschutz erhalten Sie im Projektverlauf, welche Unterlagen Ihre Genehmigung braucht, klären wir mit Ihnen.
Dach, Wände und Boden sind mit Kombinationen aus PIR, PU und Mineralwolle gedämmt und erreichen alle einen U-Wert von 0,20 W/m²K oder besser, mit Vorsatzwand kommt die Außenwand auf 0,14. Die Fenster haben serienmäßig eine Dreifachverglasung mit einem Ug-Wert von 0,7. Der Boden trägt im Erdgeschoss 400 kg/m², in den Obergeschossen 300 kg/m², und die Anlage ist für Standorte mit bis zu 250 kg/m² Schneelast ausgelegt. Archivregale, schwere Geräte oder volle Klassenräume brauchen deshalb keinen verstärkten Rahmen.


Unter der Decke hängt eine Akustikdecke aus mikroperforierten Stahlkassetten, die den Schall schluckt und den Raum hörbar ruhiger macht; die LED-Paneele sind in sie eingelassen. Leitungen verschwinden hinter Decke und Wand, auch im Sanitärbereich: Zu- und Abwasser liegen unter Putz, sichtbar bleiben Waschtisch, WC und Armaturen. So entsteht ein Raum, den man eher einem festen Bau zuordnet als einem Container. Für ein Split-Klimagerät, das im Sommer kühlt, werden auf Wunsch Kabel und Wandverstärkung schon im Werk vorbereitet.
Auf Wunsch öffnen große Verglasungen den Raum: als Teilverglasung mit Dreh-Kipp-Flügel, mit integrierter Tür oder als Vollverglasung bis 2,07 m Höhe in thermisch getrennten Aluminiumprofilen, außen lackiert in der Farbe des Containers. Auch diese Flächen sind dreifach verglast mit einem Ug-Wert von 0,7, auf Wunsch mit Sicherheitsglas. Außenliegende Raffstores mit elektrischem Antrieb halten die Sonne draußen und lassen sich per Fernbedienung steuern. Welche Wand Glas bekommt, legen wir im Grundriss mit Ihnen fest.


Wo Holz gefragt ist, gibt es die Öko-Komponenten: eine abgehängte Holzdecke, die den Schall schluckt, Wandpaneele mit Holzfaserdämmung, die ebenfalls den Brandschutz EI30 erfüllen, und eine Holzfassade, frei in Holzart und Lattung. Dazu passt ein Boden aus Linoleum, das CO₂-neutral hergestellt wird. Die Holzfassade wird vor Ort auf einer Unterkonstruktion angebracht und senkt so die Energiekosten. Diese Montage übernehmen wir selbst oder mit erfahrenen Partnern, damit Sie einen Ansprechpartner behalten.
Eine Attika oder ein Sekundärdach nimmt der Anlage den Containercharakter: Der Dachrand wirkt wie bei einem festen Gebäude, auf Wunsch in abgesetzter Farbe. Ein Vordach hält Regen von Eingang und Besuchern fern. Wo ein Platz im Freien gefragt ist, erweitert ein Terrassen-Container die Anlage um einen Außenraum mit Dielenboden und Geländer, auf Wunsch überdacht. Farbe, Lage und Umfang stimmen wir mit Ihnen ab und nennen Aufpreis und Lieferzeit mit dem Angebot.

Welche Räume, wie viele Module, wo Türen, Fenster und Sanitär sitzen: Das planen wir mit Ihnen, bevor das Angebot entsteht. Die Beispiele zeigen, was aus denselben Grundmodulen werden kann, vom Gruppenraum bis zum Laden. Trennwände lassen sich frei setzen, Module zu großen Räumen verbinden, Flure und Treppen erschließen die Geschosse. Den Grundriss erhalten Sie als Zeichnung zur Freigabe, damit Sie ihn mit Ihrem Team, Ihrem Träger oder der Behörde abstimmen können.




Wie viele Menschen, welche Räume, welche Lasten? Mit der Projektcheckliste der PLUS Line gehen wir alle Punkte mit Ihnen durch: Farbe, Türen und Fenster, Heizung, Beschattung, Böden und Sanitär.
PLUS-Anlagen beginnen bei zwei Modulen und wachsen bis auf drei Geschosse. Angeordnet werden die Module nach geprüften Schemata, eine eigene Statik für Ihr Projekt lassen wir auf Anfrage erstellen.
Für Modulgebäude aus Stahl gibt es keine Technische Baubestimmung. Je nach Gebäudeklasse genügt eine gutachtliche Stellungnahme zur PLUS Line, sonst braucht es ein Brandschutzkonzept. Den Weg klären wir.
Nach dem Auftrag erhalten Sie den Fundamentplan mit den Lasten. Fundament und Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser bereiten Sie vor, die Termine für Lieferung und Montage stimmen wir mit Ihnen ab.
Wir liefern und montieren die Anlage an Ihrem Einsatzort. Die Brandschutzverkleidung der Rahmen bringt ein Fachbetrieb an, die Holzfassade übernehmen wir oder Partner. Dann übergeben wir die Anlage.
Wie viel Brandschutz ein Gebäude braucht, richtet sich nach seiner Gebäudeklasse. Vier Fragen geben eine erste Orientierung:
Die Regeln stammen aus der Musterbauordnung, die Bauordnungen der Länder weichen teils ab. Wir ordnen Ihr Vorhaben gern mit Ihnen ein.
Eine PLUS-Anlage entsteht im Gespräch. Schildern Sie uns Nutzung, Personenzahl und Standort, wir melden uns mit Rückfragen und planen den nächsten Schritt mit Ihnen.

„Eine PLUS-Anlage ist ein Bauvorhaben. Wir nehmen uns die Zeit, es zu verstehen, und begleiten Sie von der ersten Skizze bis zur Übergabe.“
Den Preis nennen wir mit dem Angebot, denn jede Anlage wird eigens geplant. Er setzt sich aus Modulen, Ausstattung, Lieferung und Montage zusammen und gilt netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Fundament und Anschlüsse bereiten Sie vor, den Fundamentplan erhalten Sie nach dem Auftrag von uns. Richtwerte je Modul nennen unsere Preisvergleiche zum Bürocontainer und zum Sanitärcontainer.
Das hängt von Umfang und Ausstattung Ihrer Anlage ab. Wir nennen die Lieferzeit mit dem Angebot. Verbindlich wird sie, sobald alle kaufmännischen, technischen und logistischen Details geklärt sind. Den Liefertermin bestätigen wir mit der Auftragsbestätigung.
Nein. Eine PLUS-Anlage beginnt bei zwei Modulen, denn ein einzeln aufgestellter PLUS-Container ist statisch nicht ausreichend abgesichert. Für einen einzelnen Raum beraten wir Sie gern zur CLASSIC Line.
Ob und welche Genehmigung Ihr Vorhaben braucht, hängt von Nutzung, Größe und Bundesland ab. Für den Brandschutz gibt es eine gutachtliche Stellungnahme zur PLUS Line, die Sie im Projektverlauf erhalten. Reicht sie nicht, braucht es ein Brandschutzkonzept, das je nach Bundesland die Behörde oder ein Prüfingenieur bescheinigt. Wir sagen Ihnen, welcher Weg für Ihren Standort gilt.
Eine grobe Idee genügt, den Rest klären wir gemeinsam.